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Dienstag, 30. Dezember 2014

Alles hat ein Ende - Teil 2

Alles hat ein Ende... vor fast 2 Jahren hatte ich mich von dieser Seite verabschiedet, dann kam plötzlich Bewegung in das Thema "Kontra Kunst im Kreisel" und STePPi hat sein "Ziel" nun doch noch erreicht. Seit 8. November 2014 steht er auf dem neuen Kreisel am Ortseingang von Steinheim.

Nicht JEDE und nicht JEDER ist mit STePPiS neuem Zuhause zufrieden. Die EINEN stören sich daran, dass er zu tief steht. ANDERE stören sich daran, dass er den Steinheimern seinen Allerwertesten zeigt. Aber soll er sein Hinterteil den Besuchern der Stadt Steinheim entgegenstrecken? - Mein Vorschlag: den Kreisel einmal umrunden, dann sieht man STePPi von allen Seiten. ICH allerdings störe mich daran, dass er weniger fotogen geworden ist, egal von welcher Seite man ihn ablichtet, es ist immer ein Werbeschild auf dem Bild. In den vergangenen 5 Jahren hatte ich aber genügend Zeit STePPi von seiner "Geburt" in Kleinbottwar, bis zur Einweihung auf dem grünen Hügel und bis zum Umzug auf den neuen Steinheimer Kreisel zu begleiten und dies in Wort und Bild auf den BLOG-Seiten zu verewigen.



2010
Puzzle - STePPi


2010
Modell 1:18


2011
STePPiS erster Frühling


2014
STePPi schwebt auf den Kreisel


2014
STePPi mit "STePPi-Schmied" Heinz Deuble


Fotos: Urmensch

Sonntag, 21. Juli 2013

Sponsorentafel



Was lange währt.... kurz vor STEPPIs 3.Geburtstag wurde zu seinen Füßen eine 
Sponsorentafel angebracht. Bürgermeister Thomas Rosner, Siegfried Wägerle 
und Heinz Deuble enthüllten zusammen diese Sponsorentafel.



Die Idee für STEPPI, der längst über Steinheim hinaus bekannt ist, kam von Jürgen Weis. 
Die Mammutarbeit, im wahrsten Sinne des Wortes, leistete Heinz Deuble. Von ihm stammen 
Entwurf und Gestaltung, gefertigt wurde der 4.000 Kilogramm schwere STEPPI in 
der Schmiede & Schlosserei Deuble in Kleinbottwar.

Durch Sponsorengelder, Knochenarbeit und vielfältige Unterstützung konnte dieses einzigartige 
Gemeinschaftsprojekt in die Tat umgesetzt werden. Beteiligt waren die Volksbank Ludwigsburg, das Haus Steinheim, Thomas Fröscher, Firma Thyssen Krupp, BdS Steinheim, Stadtmarketing Steinheim, Siegfried Wägerle, Firma FLEX GmbH, Heinz Deuble, Manfred Deuble, Manfred Elzenbeck, Kurt Schick, Alberto Vulcano, Heinz Haag, Reiner Harnoß, Sabrina Schuh, Margrit Hoffmann-Nagel, Franz Kaiser, Werner Kuhnle, Gemeinderatsfraktionen der CDU / SPD FB / FWV / B90 Die Grünen, sowie unzählige Käuferinnen und Käufer der STEPPI-Zertifikate.


Neu am STEPPI-Hügel ist auch diese Fahne. In erfrischend auffälligem Grün 
wirbt sie für die Urmenschstadt. Nicht, dass vor lauter STEPPI, die alte junge Dame im
Urmensch-Museum samt den anderen Urzeitfunden vergessen wird !


Wir haben STEPPI, er ist ein Elefant - und er ist im ganzen Land bekannt.
STEPPI du bist ein Riesenvieh. Sowas gibt's woanders sicher nie.
Du lebst im Bottwartal im Wilden Süden hier, bist ein Schwabe und kannst nix dafür.
Wir können alles, doch wir können Hochdeutsch nicht - STEPPI wir lieben dich.

Freitag, 13. August 2010

STEPPI und die Kirche

STEPPI hat es bereits bis in die evangelische Kirche nach Murr "geschafft". Am kommenden Sonntag um 9.00 Uhr gestaltet Pfarrer Hörger den Gottesdienst. Sein Thema: Von STEPPI, dem Neandertaler und Himmel, Erde, Luft und Meer.
Was wird der Kleinbottwarer Pfarrer über STEPPI sagen? Vielleicht greift er die beiden Tugenden "Toleranz" und "Gelassenheit" auf, die Bürgermeister Thomas Rosner bei der Enthüllung des Steppenelefanten sehr wichtig waren.
Die Entstehung STEPPIS erfolgte ja direkt vor der Haustüre von Pfarrer Hörger in Kleinbottwar. Sein Steinheimer Kollege, Pfarrer Maier, war in Sachen STEPPI ja auch aktiv. Er komponierte und sang, zusammen mit der Sängerin Margit Maier der Band Purple Sun, bei der Enthüllung das STEPPI-Steinheim-Lied 2010.

Foto: Werner Kuhnle

Donnerstag, 5. August 2010

1953 & 2010


Vor 57 Jahren entstand in Gemeinschaftsarbeit bereits ein Tier aus der Steinzeit. Am 9. Juni 2010 unter "Die wilden Steinheimer anno 1953" schrieb ich bereits über den Mammut der für einen Festzug gebaut wurde. Die Steinheimer Jugend beteiligte sich damals rege an dieser Veranstaltung. Unter den Schaulustigen in Kleinbottwar war gestern Hans Hafner, der damals mit seiner Schulklasse an der Entstehung des Mammutschädels arbeitete und als Steinzeitmensch am Festzug teilnahm. Hans Hafner kann sich noch sehr gut an dieses Ereignis erinnern. Er verfolgte gestern zusammen mit seinem Enkel die Verladung von STEPPI - der 2. von rechts ist Hans Hafner.

Foto: Dieter Böpple

Mittwoch, 4. August 2010

Ruf des Baggers ....

Wird er oder wird er nicht.... dem Ruf des Baggers folgen? Bagger und Transportfahrzeuge der Firma Schick stehen bereit.

Die Tore der Kelter sind geschlossen, bis Heinz Deuble den Schlüssel bringt.

Franz Kaiser öffnet die Tore und STEPPI blickt ganz ruhig in die Morgensonne. Heute soll er aus der ruhigen Kelter nach Steinheim transportiert werden, wo rund um die Uhr Menschen und Autos an ihm vorbeisausen.

Herr Kaiser und Herr Schick legen STEPPI an die Ketten.

Und der Arm des Baggers greift nach STEPPI... kommt er durch das Tor? Oder leistet er Widerstand? Passt er überhaupt durch das Tor?

Der Bagger spannt die Ketten.... marschiert STEPPI los ?

STEPPI tritt mit dem rechten Vorderfuß vor das Tor.

Geschafft... und STEPPI verursacht ein kleines Verkehrschaos in Kleinbottwar.
Fotos: Urmensch

rein oder raus.... das ist heut die Frage....


Bisher stand fest, dass STEPPI so platziert wird, als käme er aus der Sandgrube Sammet und würde in die Stadt marschieren. Kommt man dann allerdings aus Murr oder Höpfigheim würde man zuallererst den Allerwertesten von STEPPI sehen. Dreht man die Skulptur um 180 Grad, scheint es, er würde aus Steinheim flüchten und er hätte dabei die Volksbank im Blick. Immerhin besser als wäre er auf der Flucht nach Murr !! Das ginge nun gar nicht !!
Spätestens heute Abend wird man sehen in welche Richtung STEPPI blickt. Um 13 Uhr stehen Tieflader, Bagger, Gabelstapler und Polizei bereit. Wie lange das Verladen und der Transport von STEPPI dauert ist nicht bekannt. Wir hoffen nur, dass er, wenn er erst mal auf Trab ist, nicht davon galoppiert.

Ich wünsche STEPPI eine gute Reise von Kleinbottwar nach Steinheim und viele aufmerksame Beobachter entlang der Straße, bevor er für gute 48 Stunden auf seinem Hügel unter einer Hülle verschwindet.
Foto: Urmensch

Donnerstag, 29. Juli 2010

STEPPI ist abmarschbereit

STEPPI steht abmarschbereit in seinem Kleinbottwarer Geburtshaus. Am Mittwoch, den 4. August 2010, wird STEPPI mit Hilfe von Gabelstapler und Bagger auf einen Tieflader gehievt und von Herrn Kurt Schick, Baggerbetrieb aus Spiegelberg, nach Steinheim transportiert.
Ganze vier Zentimeter ist STEPPI kleiner als das Tor des Geburtshauses. Die Verladung der Stahlskulptur wird etwas Geduld erfordern, bevor STEPPI seine Reise nach Steinheim antreten kann. STEPPI wird auf dem grünen Hügel des Schnaidt-Areals montiert und bis zur Enthüllung "verhüllt".

Foto: Urmensch

Montag, 19. Juli 2010

STEPPIS Zahn auf Burg Schaubeck




Für den Handwerkermarkt auf Burg Schaubeck wurde STEPPI ein Stoßzahn abgeschraubt. Gäste der Wein- und Kulturtage Bottwartal konnten sich am Stand der Schmiede Deuble über die Enstehung von STEPPI informieren. Manfred Deuble zeigte den Besuchern wie man Eisen schmiedet. Eine junge Besucherin bringt das heiße Eisen in Form.
Fotos. Urmensch

Sonntag, 18. Juli 2010

Ein "Specht" auf Burg Schaubeck



Es darf auch etwas kleiner sein als ein Elefant. In Kleinbottwar werden noch andere Tiere produziert. Im romantischen Park von Burg Schaubeck tummeln sich hölzerne Eulen, Wildschweine, Igel, Schildkröten und Wölfe. Dort zaubert "Specht" Martin Poth mit der Motorsäge verschiedene Tiere aus Baumstämmen.
Mehr Informationen darüber, demnächst auf http://www.woodpeckers-work.de/
Fotos: Urmensch

Freitag, 16. Juli 2010

STEPPI-Zertifikate & Kunsthandwerkermarkt


Während der 10. Wein- und Kulturtage Bottwartal gibt es am 17. und 18. Juli den Kunsthandwerkermarkt auf Burg Schaubeck in Kleinbottwar. An diesen beiden Tagen können Sie Manfred und Heinz Deuble bei der Ausübung ihres selten gewordenen Berufes über die Schultern schauen. Am Stand der Schmiede verkauft Heinz Deuble im Auftrag der Stadt Steinheim STEPPI-Zertifikate.
Foto. Urmensch

Samstag, 10. April 2010

Grünbottwar











Kleinbottwar durch den Automatik-Schweißhelm betrachtet.
Fotos: Urmensch

Freitag, 19. März 2010

Impressionen II







In einer alten Schmiede gibt es immer wieder neues "Altes" zu entdecken.
Fotos: Urmensch

Eisen im Feuer ....




















Schmied ist einer der ältesten Berufe, er war schon in der Bronzezeit und der Eiszeit bekannt. Rußgeschwärzt waren Wände und Decken der Werkstatt. Für alles was mit Eisen zu tun hatte waren die Menschen auf den Dorfschmied angewiesen. Hufbeschlag, Herstellung von Werkzeugen, Geräten und Waffen waren seine Domäne. Er fertigte Hacken und Äxte, die Beschläge für Wagen, Pflüge und Eggen, er schmiedete Fenster- und Türbeschläge, machte Ofentüren und Ketten.
Die Mechanisierung der Landwirtschaft nach dem 2.Weltkrieg machten die Schmiedewerkstätten nach und nach überflüssig. Vielen gelang es auf Bauschlosser oder Maschinenhandel mit Reparatur umzusteigen. Heute ist dieses Berufsbild verschwunden, durch neue Werkstoffe ist das neue Berufsbild des Metallbauers entstanden.
Fotos: Urmensch

Samstag, 6. März 2010

Impressionen I
























Impressionen aus der Schmiede Deuble.
Fotos: Urmensch

Mittwoch, 24. Februar 2010

Kleinbottwar


















Hinter dieser Mauer einer ehemaligen Kelter, gegenüber der Kleinbottwarer Kirche, ist die Geburtsstätte von STEPPI. Noch sind dort die Aufräumungs- und Vorbereitungsarbeiten in vollem Gange.
























Bilder: Urmensch