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Dienstag, 17. Januar 2012

Neuer Glanz im Urmensch-Museum

Die Farbe grün sticht einem sofort ins Auge, wenn man das renovierte Urmensch-Museum betritt. Die Renovierungsarbeiten sind abgeschlossen und die Museumsräume, direkt neben der evangelischen Kirche, erstrahlen in neuem Glanz. Die frisch gestrichenen Wände in weiß und grün - der alte Holzfußboden renoviert - die moderne Fensterdekoration gibt den Ausstellungsräumen den letzten Schliff.

Außer den üblichen Informationsbroschüren und Postkarten, bietet das Museum das Buch "StePPi der Steppenelefant"" und den beliebten STEPPI als Modell in Holz (9,90 Euro), Plexiglas (12,90 Euro) und Edelstahl (125 Euro) an.

Schauen Sie einfach mal rein und nehmen Sie einen guten Bottwartäler Wein - mit einem ganz besonderen Etikett - mit nach Hause.

Öffnungszeiten:
Montags geschlossen
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Sonntag: 10 - 12 Uhr  und 14 - 16 Uhr
Freitag, Samstag: 14 - 16 Uhr

Donnerstag, 5. August 2010

Ende der Traumreise

STEPPI ist auf dem Schnaidt-Areal angekommen.

STEPPI nahm seinen Erbauer auf die Stoßzähne. Heinz Deuble hat in 650 Stunden das neue Wahrzeichen geschaffen. Jetzt heißt es Abschied nehmen. STEPPI wird ab Freitag Abend die Besucher der Stadt Steinheim willkommen heißen.

Fotos: Urmensch

Montag, 19. Juli 2010

STEPPIS Zahn auf Burg Schaubeck




Für den Handwerkermarkt auf Burg Schaubeck wurde STEPPI ein Stoßzahn abgeschraubt. Gäste der Wein- und Kulturtage Bottwartal konnten sich am Stand der Schmiede Deuble über die Enstehung von STEPPI informieren. Manfred Deuble zeigte den Besuchern wie man Eisen schmiedet. Eine junge Besucherin bringt das heiße Eisen in Form.
Fotos. Urmensch

Samstag, 29. Mai 2010

Wie entsteht der STEPPI ?













































































Wie entsteht der STEPPI ? - Unter diesem Motto lud der Steinheimer Förderverein Urmenschmuseum in die Kelter-Werkstatt nach Kleinbottwar ein. Dieser Einladung folgten heute 70 interessierte Besucher. Nach einführenden Worten von Heimatpfleger Hans Dietl informierte Heinz Deuble die aufmerksam lauschenden Besucher sehr anschaulich über die Entstehung von STEPPI und den derzeitigen Stand seiner "Meisterarbeit". Anhand der ersten von ihm gefertigten Modelle aus Pappe, der gigantischen Pläne an der Kelterwand, den dann gefertigten 9 mal und 18 mal größeren Holzmodelle bis zur Fertigung der Stoßzähne und einer Vorführung mit dem Plasmaschneidbrenner, konnten sich die Besucher mit dem künftigen Wahrzeichen ihrer Heimatstadt vertraut machen. Ab August wird der unübersehbare Koloss STEPPI am Ortseingang auf dem Schnaidt-Areal stehen.
Fotos: Urmensch

Freitag, 28. Mai 2010

Zahnpflege







Zahnpflege für STEPPI. Die Stoßzähne sind geschweißt, sie wurden abgeschraubt um die Überstände und scharfen Kanten an den vielen Schweißnähten abzuschleifen.
Geschätztes Gewicht eines Zahnes etwa 50 bis 60 kg.
Fotos: Urmensch

Mittwoch, 19. Mai 2010

messen - schneiden - biegen - schweißen







Heinz Deuble in Aktion: immer wieder messen, schneiden, biegen, schweißen bis die vielen Einzelteile des Stoßzahnes zusammenpassen und endgültig verschweißt werden können.
Fotos: Urmensch

Und der STEPPI, der hat Zähne ....







Zwei Meter lang sind die Stoßzähne von STEPPI. Die Zähne haben am Kopf einen Durchmesser von 20 Zentimetern, an der Spitze sind es noch runde 5 Zentimeter.
Fotos: Urmensch

Blech für Blech







Bleche werden geschnitten, gebogen und an den Scheiben verschweißt.
Fotos: Urmensch

Tüftelarbeit




















Die Anfertigung der beiden Stoßzähne mit einer Länge von zwei Metern erfordern viel Zeit, Geduld und sind eine Tüftelarbeit.
Laut Duden ist tüfteln umgangssprachlich für "eine knifflige Aufgabe mit Ausdauer zu lösen suchen". Richtig, viel Ausdauer erfordern STEPPI's Stoßzähne.
Aus dem Stahl werden unzählige immer kleiner werdende Scheiben herausgeschnitten, die in der Mitte durchbohrt werden. Die Scheiben werden an den beiden am Kopf verschraubten Rohre aufgefädelt und mit dem Rohr verschweißt.
Fotos: Urmensch