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Sonntag, 21. Juli 2013

Sponsorentafel



Was lange währt.... kurz vor STEPPIs 3.Geburtstag wurde zu seinen Füßen eine 
Sponsorentafel angebracht. Bürgermeister Thomas Rosner, Siegfried Wägerle 
und Heinz Deuble enthüllten zusammen diese Sponsorentafel.



Die Idee für STEPPI, der längst über Steinheim hinaus bekannt ist, kam von Jürgen Weis. 
Die Mammutarbeit, im wahrsten Sinne des Wortes, leistete Heinz Deuble. Von ihm stammen 
Entwurf und Gestaltung, gefertigt wurde der 4.000 Kilogramm schwere STEPPI in 
der Schmiede & Schlosserei Deuble in Kleinbottwar.

Durch Sponsorengelder, Knochenarbeit und vielfältige Unterstützung konnte dieses einzigartige 
Gemeinschaftsprojekt in die Tat umgesetzt werden. Beteiligt waren die Volksbank Ludwigsburg, das Haus Steinheim, Thomas Fröscher, Firma Thyssen Krupp, BdS Steinheim, Stadtmarketing Steinheim, Siegfried Wägerle, Firma FLEX GmbH, Heinz Deuble, Manfred Deuble, Manfred Elzenbeck, Kurt Schick, Alberto Vulcano, Heinz Haag, Reiner Harnoß, Sabrina Schuh, Margrit Hoffmann-Nagel, Franz Kaiser, Werner Kuhnle, Gemeinderatsfraktionen der CDU / SPD FB / FWV / B90 Die Grünen, sowie unzählige Käuferinnen und Käufer der STEPPI-Zertifikate.


Neu am STEPPI-Hügel ist auch diese Fahne. In erfrischend auffälligem Grün 
wirbt sie für die Urmenschstadt. Nicht, dass vor lauter STEPPI, die alte junge Dame im
Urmensch-Museum samt den anderen Urzeitfunden vergessen wird !


Wir haben STEPPI, er ist ein Elefant - und er ist im ganzen Land bekannt.
STEPPI du bist ein Riesenvieh. Sowas gibt's woanders sicher nie.
Du lebst im Bottwartal im Wilden Süden hier, bist ein Schwabe und kannst nix dafür.
Wir können alles, doch wir können Hochdeutsch nicht - STEPPI wir lieben dich.

Freitag, 19. März 2010

Impressionen II







In einer alten Schmiede gibt es immer wieder neues "Altes" zu entdecken.
Fotos: Urmensch

Eisen im Feuer ....




















Schmied ist einer der ältesten Berufe, er war schon in der Bronzezeit und der Eiszeit bekannt. Rußgeschwärzt waren Wände und Decken der Werkstatt. Für alles was mit Eisen zu tun hatte waren die Menschen auf den Dorfschmied angewiesen. Hufbeschlag, Herstellung von Werkzeugen, Geräten und Waffen waren seine Domäne. Er fertigte Hacken und Äxte, die Beschläge für Wagen, Pflüge und Eggen, er schmiedete Fenster- und Türbeschläge, machte Ofentüren und Ketten.
Die Mechanisierung der Landwirtschaft nach dem 2.Weltkrieg machten die Schmiedewerkstätten nach und nach überflüssig. Vielen gelang es auf Bauschlosser oder Maschinenhandel mit Reparatur umzusteigen. Heute ist dieses Berufsbild verschwunden, durch neue Werkstoffe ist das neue Berufsbild des Metallbauers entstanden.
Fotos: Urmensch

Samstag, 6. März 2010

Impressionen I
























Impressionen aus der Schmiede Deuble.
Fotos: Urmensch