Sonntag, 27. November 2011

Weihnachten für STEPPI

Für STEPPI war bereits 4 Wochen vor Weihnachten Bescherung. Die vom Förderverein Urmensch-Museum spendierte Informationstafel wurde von Bürgermeister Rosner und Herrn Dietl enthüllt. Jeder Besucher weiß nun, dass das Gemeinschaftsprojekt STEPPI von Heinz Deuble und Jürgen Weis gestaltet und realisiert wurde. Mit bunten Laternen kamen Steinheimer Kinder zu STEPPIs Bescherung auf den grünen Hügel gegenüber des Steinheimer Bahnhofs.
Nach der Enthüllung zogen die singenden Kinder mit ihren Laternen ins Urmensch-Museum. Mit leckerem Punsch, Glühwein und Steppikeksen konnte man noch einen letzten Blick auf die Steinheimer Knochenfunde werfen, bevor das Museum für dieses Jahr seine Tür schließt.
Vom kommenden Montag an bis Mitte Januar 2012 ist das Museum wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.



Herr Dietl und Herr Rosner enthüllten STEPPIs Infotafel



Diese neue Tafel informiert STEPPIs Besucher.

Fotos: Urmensch


Freitag, 23. September 2011

Neue Erkenntnisse für die Menschheit ?!?

Die Titelseiten aller Zeitungen berichten heute landesweit über den Deutschlandbesuch des Papstes und seine im Vorfeld umstrittene Rede im Deutschen Bundestag.
Ja was hat er nun Sensationelles gesagt, dass Zeitungen, Politiker und Gläubige schwärmen, dass unsere Bundeskanzlerin von einer Bereicherung spricht.
Er hat nichts Sensationelles verbreitet, er hat ganz einfach Themen angeschnitten, die in den letzten Jahren bei Politikern und Konzernen in Vergessenheit gerieten und damit offensichtlich Aufsehen erregt. Eigentlich beschämend, wenn erst der Papst aus Rom kommen muss, um unseren Politikern, die Verantwortung für ein 82 Millionenvolk und die Europäische Union haben oder haben sollten, sagen muss, was eigentlich selbstverständlich ist. Mit der immer wieder erwähnten Verantwortung von Politikern ist es zur Zeit offensichtlich nicht weit her, sonst würden sie die Rede des Papstes nicht überbewerten, sie ist an sich nichts Neues.

Uralte Indianderweisheiten, die vor vielen Jahren schon auf Autos der Atomkraftgegner klebten, wurden oft belächelt, aber die Indianer haben längst vor Papst Benedikt XVI. erkannt, dass unsere Existenz bedroht ist, dass wir uns selbst zugrunde richten.


"Erst wenn der letzte Baum gerodet,

der letzte Fluß vergiftet,

der letzte Fisch gefangen ist,

werdet ihr feststellen,

dass man Geld nicht essen kann."

und

"Ihr plündert die Welt, den Boden,

ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,

als käme nach euch keine Generation mehr,

die all dies ebenfalls braucht,

Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,

während ihr immer größere Bomben baut,

um jene Welt, die ihr jetzt habt,

zu zerstören."


Negativ aufgefallen ist Christian Ströbele, der nach einer Minute aus Protest den Plenarsaal verließ. Ebenso unser Bundespräsident, wie immer hölzern und sich selbst im Wege, ließ den alten Mann aus Rom durch den Saal irren, anstatt ihn zum Rednerpult zu begleiten. Benedikt hat sich als Grünen-Fan geoutet und später beim Rausgehen unterhielt er sich auffallend herzlich mit unserem katholischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Bekanntlich hat der Papst Aversionen gegen homosexuelle Menschen. Darum Respekt vor Klaus Wowereit, der den Papst ganz behutsam vom Papamobil zum Eintrag in das Goldenen Buch der Stadt Berlin und anschließend in die Sakristei begleitete.
Man kann zur katholischen Kirche und dem Vertreter Gottes auf Erden stehen wie man will, bewundernswert ist das Mammutprogramm, das "unser" 84-jähriger Papst in diesen 4 Tagen absolviert und dabei wie ein junger Popstar die Menschenmassen begeistert.

Foto: Urmensch

Sonntag, 7. August 2011

Klein aber fein

Mit einer kleinen Gruppe Steinheimer und Murrer feierte STEPPI seinen 1.Geburtstag. Bei Brezeln, Kuchen, Bier und Wein ging es zu Füßen von STEPPI gestern Abend ganz lustig zu. STEPPIs "Eltern" Heinz Deuble und Jürgen Weis erhielten von Herrn Dietl versteinerte Holzstücke aus der Steinheimer Gemarkung.

In Kürze wird eine vom Förderverein Urmensch-Museum Steinheim gestiftete Informationstafel am STEPPI-Hügel anbebracht.

Foto: Urmensch

Blumen für STEPPI





Zum 1.Geburtstag gab es Blumen für STEPPI.

Fotos: Urmensch


Samstag, 6. August 2011

Happy Birthday STEPPI

Er ist schon ganz schön rostig, unser STEPPI. Und trotzdem ist er erst 1 Jahr alt. Nach monatelanger "Elefantenarbeit" wurde STEPPI vor 365 Tagen auf seinem grünen Hügel enthüllt.

Wie viel Menschen haben in diesen 365 Tagen STEPPI einen Besuch abgestattet?

Wie oft wurde STEPPI in diesen 365 Tagen fotografiert?

Wie viel Autos sind wohl in diesen 365 Tagen an STEPPI vorbeigebraust?

Was auch um ihn herum geschieht, STEPPI lässt sich auf seinem grünen Hügel nicht aus der Ruhe bringen.

Bei der Enthüllung vor 365 Tagen sagte Bürgermeister Thomas Rosner: "Schilder mit den Tugenden Toleranz & Gelassenheit" würde er gerne an die Stoßzähne der Stahlskulptur hängen. Tolerant und gelassen sollten auch wir uns verhalten."

!!! HAPPY BIRTHDAY STEPPI !!!

Freitag, 22. Juli 2011

Besucher aus 43 Ländern


STEPPI feiert in wenigen Tagen seinen 1.Geburtstag und ist bereits rumd um den Erdball bekannt. Der Flaggenzähler meldet Besucher aus 43 Ländern.

Die Liste wird angeführt von 3.797 Besuchern aus Deutschland. 235 Amerikaner kennen den Steinheimer STEPPI. Die Schweiz liegt mit 173 Besuchern auf dem 3.Platz. Dann folgen Österreich (154), Niederlande (38), Belgien (18), Russland (16), Italien (13), aus Belgien und Frankreich waren jeweils 12 Besucher auf der STEPPI-Seite.

Weitere Leser sind aus Luxemburg (10), Kanada, Polen, Großbritannien (jeweils 8), Spanien (7), Ungarn (4), Mexiko (4), Schweden (3) und Tschechien (3). Jeweils 2 Besucher sind aus Venezuela, Argentinien, Albanien, Finnland, Rumänien, Dänemark, Indonesien, Bosnien-Hezegowina, Japan, Türkei, Griechenland und Südafrika.

Aus Vietnam, Serbien, Lettland, Taiwan, Hongkong, Kroatien, Ukraine, Mazedonien, Liechtenstein, Chile, Bolivien, Thailand und Costa Rica hat sich jeweils nur eine Person für STEPPI interessiert. Und fünf Besucher aus der Europäischen Union, die keinem Land innerhalb der EU zugeordnet sind.