Das Urmenschmuseum im Regio-TV
Sonntag, 11. Dezember 2011
STEIFF & LEGO
'CLIPPY'
Baby-Mammut von STEIFF
Steinzeithöhle mit Mammut von PLAYMOBIL
Steiff und Playmobil sind auch in der Steinzeit angekommen.
Das kuschelweiche Plüschmammut und die große Steinzeithöhle mit Mammut, Höhlenversteck & Feuerbaum sollten bei den kleinen Steinheimern auf der Weihnachtswunschliste nicht fehlen.
Montag, 28. November 2011
Bottwartal - Marathon 2012
Einmal im Jahr kommt die Wochenendruhe aus dem Tritt. Mehr als 10.000 Füße traben dann durch das Bottwartal. Ungewohnter Lärm von Rätschen, Trillerpfeifen und Kuhglocken ist zu hören. Lautsprecherdurchsagen und Musik schallen das Bottwartal hinauf und hinunter. Zwischen Schmidhausen und Murr schlängelt sich ein bunter Lindwurm über die Radwege und Straßen von Ort zu Ort. In Großbottwar war bisher Start und Ziel dieser Mammut-Veranstaltung. Doch nach der 8.Auflage des Bottwartalmarathons hieß es jetzt: "ade Großbottwar ond bis bald, dronta en Stoina." - Unser STEPPI wird also künftig die Läufer begrüßen, die einmal im Jahr mehr Leben und Farbe ins Bottwartal bringen.Jonas Heilgeist, unterwegs im Dienste der Marbacher Zeitung, entdeckte zwischen Steinheim und Kleinbottwar diese beiden zotteligen Gestalten. Die Steinzeitmenschen Stefan und Jürgen laufen sich schon warm für den Bottwartal-Marathon 2012.
Foto: Jonas Heilgeist
Sonntag, 27. November 2011
Kunst- und Sachbuch
Neu auf dem Büchermarkt ist das Kunst- und Sachbuch StePPi der Steppenelefant - ein Mammut aus Steinheim für Kinder und Erwachsene. Das Buch der Steinheimer Autorin Petra Lücke ist sehr informativ und enthält STEPPI-Zeichnungen von Kindern aus ihrer Malschule. Sachthemen sind beispielsweise: "Woher hat die Steinzeit ihren Namen" und "Was haben die Mammuts gefressen".
Dieses Buch, wie auch die STEPPIs zum Selberbauen, sind schöne Überraschungen unter dem Weihnachtsbaum. Erwerben können Sie dieses Buch und die STEPPIs auf dem Steinheimer Rathaus.
Weihnachten für STEPPI
Für STEPPI war bereits 4 Wochen vor Weihnachten Bescherung. Die vom Förderverein Urmensch-Museum spendierte Informationstafel wurde von Bürgermeister Rosner und Herrn Dietl enthüllt. Jeder Besucher weiß nun, dass das Gemeinschaftsprojekt STEPPI von Heinz Deuble und Jürgen Weis gestaltet und realisiert wurde. Mit bunten Laternen kamen Steinheimer Kinder zu STEPPIs Bescherung auf den grünen Hügel gegenüber des Steinheimer Bahnhofs.
Nach der Enthüllung zogen die singenden Kinder mit ihren Laternen ins Urmensch-Museum. Mit leckerem Punsch, Glühwein und Steppikeksen konnte man noch einen letzten Blick auf die Steinheimer Knochenfunde werfen, bevor das Museum für dieses Jahr seine Tür schließt.
Vom kommenden Montag an bis Mitte Januar 2012 ist das Museum wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Freitag, 23. September 2011
Neue Erkenntnisse für die Menschheit ?!?
Die Titelseiten aller Zeitungen berichten heute landesweit über den Deutschlandbesuch des Papstes und seine im Vorfeld umstrittene Rede im Deutschen Bundestag.Ja was hat er nun Sensationelles gesagt, dass Zeitungen, Politiker und Gläubige schwärmen, dass unsere Bundeskanzlerin von einer Bereicherung spricht.
Er hat nichts Sensationelles verbreitet, er hat ganz einfach Themen angeschnitten, die in den letzten Jahren bei Politikern und Konzernen in Vergessenheit gerieten und damit offensichtlich Aufsehen erregt. Eigentlich beschämend, wenn erst der Papst aus Rom kommen muss, um unseren Politikern, die Verantwortung für ein 82 Millionenvolk und die Europäische Union haben oder haben sollten, sagen muss, was eigentlich selbstverständlich ist. Mit der immer wieder erwähnten Verantwortung von Politikern ist es zur Zeit offensichtlich nicht weit her, sonst würden sie die Rede des Papstes nicht überbewerten, sie ist an sich nichts Neues.
Uralte Indianderweisheiten, die vor vielen Jahren schon auf Autos der Atomkraftgegner klebten, wurden oft belächelt, aber die Indianer haben längst vor Papst Benedikt XVI. erkannt, dass unsere Existenz bedroht ist, dass wir uns selbst zugrunde richten.
"Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann."
und
"Ihr plündert die Welt, den Boden,
ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe,
als käme nach euch keine Generation mehr,
die all dies ebenfalls braucht,
Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt,
während ihr immer größere Bomben baut,
um jene Welt, die ihr jetzt habt,
zu zerstören."
Negativ aufgefallen ist Christian Ströbele, der nach einer Minute aus Protest den Plenarsaal verließ. Ebenso unser Bundespräsident, wie immer hölzern und sich selbst im Wege, ließ den alten Mann aus Rom durch den Saal irren, anstatt ihn zum Rednerpult zu begleiten. Benedikt hat sich als Grünen-Fan geoutet und später beim Rausgehen unterhielt er sich auffallend herzlich mit unserem katholischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Bekanntlich hat der Papst Aversionen gegen homosexuelle Menschen. Darum Respekt vor Klaus Wowereit, der den Papst ganz behutsam vom Papamobil zum Eintrag in das Goldenen Buch der Stadt Berlin und anschließend in die Sakristei begleitete.
Man kann zur katholischen Kirche und dem Vertreter Gottes auf Erden stehen wie man will, bewundernswert ist das Mammutprogramm, das "unser" 84-jähriger Papst in diesen 4 Tagen absolviert und dabei wie ein junger Popstar die Menschenmassen begeistert.
Foto: Urmensch
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